<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592</id><updated>2011-04-21T20:51:29.853-07:00</updated><title type='text'>Gossi in Helsinki</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-114797912930249171</id><published>2006-05-18T12:00:00.000-07:00</published><updated>2006-05-18T12:06:54.073-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Hei ja moimoi&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich melde mich nochmals aus Finnland, möglicherweise zum letzten Mal. Mein Aufenthalt in Helsinki nähert sich seinem Ende und gerne möchte ich euch nochmals erzählen, was in den letzten Wochen hier alles so gelaufen ist. Aber vor dem Rückblick ein kurzer Ausblick auf das was noch kommen und wie es weitergehen wird:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausblick&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor meiner Abreise aus Helsinki steht zuerst einmal meine farewell party an, die am 19. Mai in der „alue“ stattfinden wird. Am 31. Mai werde ich aus Helsinki abreisen und zu Gabe (Gabriel Wetter) nach Kopenhagen gehen, der dort als Erasmus Student studiert. Am Montag, 5. Juni werde ich dann definitiv in die Schweiz zurückkehren. Weil die Zeit ein bisschen knapp ist (siehe sogleich) und ich an der Uni in Bern noch ein paar Dinge erledigen muss, werde ich wohl sogleich nach meiner Rückkehr wieder meinen Ramsch nach Bern zügeln. Natürlich stehe ich jederzeit für ein Bier zur Verfügung J&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun zum Highlight: Am 13. Juni 2006 geht ein hoffentlich unvergessliches zweiwöchiges Fussballabenteuer los. Mit mehr Glück als Verstand habe ich Tickets für alle drei Spiele der Schweiz je drei Tickets bekommen: Einer meiner Mannschaftskollegen ist der Sohn eines finnischen FIFA-Delegierten und hat mich vor dem Training einmal gefragt, ob die Schweiz an der WM sei und ob ich gerne ein Spiel schauen gehen würde. Natürlich habe ich diese Frage nicht verneint. Nun ist es soweit gekommen, dass ich alle 9 von ihm reservierten Tickets zugesagt bekommen habe und sehnlichst darauf warte, dass das kleine Päckchen eintrifft (Hoffe schwer, es geht nicht irgendwo in der Post verloren). Das einzige (Luxus-) Problem, das sich damit auftat, war, an wen ich die pro Spiel freien zwei Tickets verteilen würde. Doch auch dies scheint gelöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So werden wir am 13. Juni nach Stuttgart aufbrechen um Schweiz gegen Frankreich zu sehen. Danach werde ich nach Berlin weiterreisen, wo ich bei Corina (Studienkollegin aus Bern, zurzeit dort Erasmus-Studentin) werde bleiben können. Am 18. geht’s nach Dortmund, wo dann am 19. die Partie gegen Togo ausgetragen werden wird. Bis am 23. werde ich bei Lisa, Studentin hier in Helsinki, Unterschlupf finden. Sie wohnt in Bochum und wird mir als Expertin das Ruhrgebiet zeigen. Am 23. schliesslich wird meine Deutschland Rundreise in Hannover enden, wo ich hoffentlich nach der Partie gegen Südkorea den Viertelfinaleinzug der Schweiz werde feiern dürfen. Ja, die Freude steigt langsam – ich freue mich wie ein kleiner Junge!&lt;br /&gt;Neuste Nachricht: Ein Kollege, Fussballhasser, hat soeben am richtigen Ort ein Konto eröffnet, ein Nati T-Shirt erhalten und will es mir mitgeben nach Deutschland. Welch Glück, "geile Siech"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun zum Rückblick: Was ist seit dem letzten Mal passiert:&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-114797912930249171?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/114797912930249171/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=114797912930249171' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114797912930249171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114797912930249171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2006/05/hei-ja-moimoi-ich-melde-mich-nochmals.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-114797874860802521</id><published>2006-05-18T11:52:00.000-07:00</published><updated>2006-05-18T11:59:09.686-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wägme und Uzi sowie meine Familie zu Besuch in Finnland&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst einmal waren Wägme und Uzi hier. Beide haben es sichtlich und ausgiebig genossen. Wir erlebten sehr gute Stunden zusammen, einzige Wehmutstropfen waren das doch durchwegs schlechte Wetter und der Umstand, dass ich mir beim Fussball die Bänder gerissen hatte und sie deshalb nicht so flink herumführen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Soeben vergessen ging mein Trip nach Stockholm. Aber er liegt schon zu lange zurück, um darüber noch lange berichten zu wollen: Mit 7 anderen Studis verbrachte ich 4 Tage in Stockholm. Die Stadt hat mir sehr gefallen, Fotos findet ihr auf dem Album)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf kam meine Familie nach Finnland. Wir verbrachten zuerst 3 Tage in Rovaniemi, wo &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01801.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01801.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wir unter anderem einen Ausflug mit einem Eisbrecher machen konnten. Es war eindrücklich&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01797.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01797.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; zu spüren, mit welch spielerischer Leichtigkeit der 4000 Tonnen schwere Brecher das wohl etwa 1 Meter dicke Eis wegschubste. Gemäss Info seien Eisdicken bis 10 Meter keine allzu grosse Herausforderung. Neben diesem Ausflug auf das Meer war auch der Besuch des Museums „Arktikum“ ein Erfolg. Es ist sehr informationsfreundlich gestaltet und vermittelt dadurch einen ausgezeichneten Einblick in die samische Geschichte und das (Über-) Leben im hohen Norden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Per Nachtzug gelangte Familie Go von Rovaniemi nach Helsinki, wo dann meine Show anstand: Als schon fast Einheimischer konnte ich Ihnen verschiedenste Ecken der Stadt zeigen, insbesondere auch meiner Mutter etliche Bibliotheken vorführen.&lt;br /&gt;Ein Highlight war der Besuch der Oper: Die Zauberflöte von Mozart stand auf dem Programm, erstmals auf finnisch gesungen. Die Aufführung war eindrücklich. In der Pause waren wir mit dem Ehepaar Korhonen verabredet. Herr Korhonen ist Operhausdirektor dieser Oper hier in Helsinki, seine Frau stammt aus Küttigen und war meinen Eltern von irgendwo her bekannt. Da es bei der Aufführung irgendwelche (für mich als Laien nicht ersichtliche) Probleme gab, war er aber dann mehrheitlich verhindert und musste hinter die Bühne. Man traf sich dann aber schliesslich bei ihm im Büro im obersten Stock der Oper. Unser Weg dorthin führte uns durch die Hinterräume der Oper, u.a. durch eine riesige Schneiderei. Der Blick hinter die Kulissen war imposant. Zum Staunen brachte uns auch der Fernseher, der beim Operdirektor im Büro steht und auf den er sich über unzählige in der Oper installierte Kameras jedes gerade gewünschte Bild ins Zimmer holen kann. Natürlich kann er auch im Big Brother Stil verbal per Lautsprecher in jeden Raum der Oper gelangen und so gezielt verbale Botschaften versenden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-114797874860802521?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/114797874860802521/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=114797874860802521' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114797874860802521'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114797874860802521'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2006/05/wgme-und-uzi-sowie-meine-familie-zu.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-114781526548101827</id><published>2006-05-16T14:25:00.000-07:00</published><updated>2006-05-17T11:09:37.646-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Semesterende, season ending party (sauna-ilta), Riga&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Abreise meiner Familie wurde es ruhiger, ich konnte mich auf meinen letzten universitären Akt vorbereiten. Zusammen mit meinem französischen Kollegen Sébastien&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00225.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00225.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; mussten wir eine Arbeit in einem Umweltrechtsseminar vorstellen. Damit war für mich an der Uni Helsinki alles getan. Ich konnte sogar ein bisschen mehr Punkte sammeln als erwartet, und auch die Notenbilanz sieht glücklicherweise äusserst erfreulich aus. Jetzt muss ich mir einzig noch mein Zertifikat abholen. Die Uni, meine Fakultät und auch die angebotenen Kurse sowie die Lehrenden waren für mich ein Glücksfall und hatten Einblicke in etliche neue und spannende Rechtsgebiete möglich gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz erwähnen möchte ich, dass wir die lettische Hauptstadt Riga besuchten, und natürlich voll &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC02505.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC02505.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;in die Zeit der Hockey-WM hineinliefen. Die Stadt ist sehr schön, hat ein südliches Flair, wenn auch die russische Mentalität sehr zu spüren ist (Auch wir mussten Polizisten schmieren, weil wir mit der Bierflasche auf der Strasse herumliefen). Sehr eindrücklich ist ein 33 km langer Sandstrand, an dem normalerweise die reichen Russen ihre Sommerferien verbringen und ihr Geld in Schickimicki-Touristendörfchen feinsäuberlich säubern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten macht sich hier Aufbruch und Abbrechstimmung breit. Der deutsche Kollege „Aha“ Tobi hat uns soeben schon verlassen in Richtung seiner Heimat Wiesbaden. Am 24. Juni wird Andrea zusammen mit Lisa aufbrechen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-114781526548101827?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/114781526548101827/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=114781526548101827' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114781526548101827'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114781526548101827'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2006/05/semesterende-season-ending-party-sauna.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-114781410016838902</id><published>2006-05-16T14:02:00.000-07:00</published><updated>2006-05-16T14:15:45.073-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Funeral „Alue“&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speziell ist, dass parallel zu meinem Abgang auch bei meinen finnischen Kollegen ein Lebensabschnitt zu Ende geht und ein beträchtlicher Wechsel ansteht: Sami und Jonne, die Hausherren der „Alue“, werden Ende Mai mit ihren Freundinnen zusammenziehen. Deshalb geht die „Alue“ verloren. Ich habe bereits an mehreren Orten über die Bedeutung dieses &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01619.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01619.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Raumes erzählt und die Kollegen aus der Schweiz, die hier waren, haben sie erlebt und werden mir beistimmen, dass die „Alue“ speziell ist. Dieser Raum und die vielen Sofas waren in den letzten 5 Jahren der Begegnungspunkt für eine fest zusammenhängende Gruppe von Freunden : Hunderte von Fussballspielen liefen dort über den Fernseher, X-mal wurde dort eine pre party veranstaltet oder zusammen ein hung over durchgestanden, unzählige Male gelacht oder ein schwieriges Gespräch geführt. Überdies kam es nie zu Beschwerden wegen Lärmimmissionen, denn unten an der Wohnung befindet sich eine Apotheke, oben wohnt ein Barkeeper und links davon zwei Taubstumme. So ziehen Jonne und Sami als anständige Nachbarn aus und dem Freundeskreis geht ein Raum verloren, mit dem unglaublich viele Erinnerungen an ihre besten Jugendjahre verbunden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesem Umstand wurde auch mit einer speziellen Begräbnisfeier Rechnung getragen. Gegen 30 Personen versammelten sich in dunkler Kleidung, um den vier Holzbuchstaben (Bild links), die an der Wand hingen, das letzte Geleit zu geben. „A“ bis „E“ wurden feinsäuberlich in ein kleines Kistchen &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01543.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01543.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;versorgt, das von den Hausherren Sami und Jonne hinausgetragen und an einem stillen Ort in Mitten lauschiger Bäume der Erde übergeben wurde. Umrahmt &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC02087.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC02087.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;wurde das ganze von einer kleinen Zeremonie. Jeder hatte die Möglichkeit, Pizzabestellzettel, die man über alle die 5 Jahre aufbewahrt hatte, beizugeben und so farewell zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich bin gespannt, was für Veränderungen der Wegfall der „Alue“ in der Gruppe als solches zur Folge haben wird. Zudem weiss ich es wirklich als grosses Glück zu schätzen, dass ich die letzte Saison der „Alue“ erleben durfte. Ich hätte den Zugang zu meinen Kollegen/innen nicht in der Art und Weise gefunden, wenn es die „Alue“ nicht gegeben hätte. Man durfte kommen und gehen, wie es gerade passte, es war unkompliziert, locker und genial.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch die viel grössere Ehre für mich ist es, dass Sami und Jonne die Alue noch ein letztes Mal für meine farewell party öffnen. Sie sind der Ansicht, dass ein würdiges Abschiedsfest nur in diesem Raum stattfinden könne. So kommen die Finnen doch noch einmal dazu, wegen Gossi Simppa an diesen Ort zurückzukehren, auch wenn er nun nicht mehr „Alue“ heisst. Mit diesem wohl unvergesslichen Fest wird mein Abschied mit Ihrem einhergehen. Dies wird für uns alle ein bisschen speziell sein. &lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC02095.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Gute aus Helsinki – freue mich, Euch bald wieder in der Schweiz zu sehen. Meldet Euch, wenn ihr Zeit und Lust auf ein Bier habt, sei dies vor oder nach der WM. Moimoi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gossi/Simppa/Simo/Adrian/Adi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-114781410016838902?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/114781410016838902/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=114781410016838902' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114781410016838902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114781410016838902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2006/05/funeral-alue-speziell-ist-dass.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-114357937642989953</id><published>2006-03-28T11:57:00.000-08:00</published><updated>2006-03-28T13:18:05.310-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;strong&gt;Wie zu alten Zeiten oder Blödsinn machen ad nauseam&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/320/habi_helsinki%20080.jpg" border="0" /&gt; &lt;span style="font-size:130%;"&gt;Chregu, Habi und Meyer in Helsinki&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früh am Dienstagmorgen, 7. März, machten sich Habi, Meyer und Chregu auf, um ihren &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20007.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/habi_helsinki%20007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;verlorenen Sohn Gossi in Finnland zu besuchen. Nach gemütlicher Reise fanden sie ihn am Bahnhof Helsinki. Von dort ging es schnurstracks in die mbar, wo bei der ersten Runde Bier (ganz getreu dem Wochenmotto!) eine Art Beschnupperung nach der langen Trennung erfolgte – wie das bei Tieren auch üblich ist. Nach den Spaghettis, welche bei Andrea und mit ihren Eltern gefuttert wurden, ging es ins Baarikärpänen, wo für die Jungs der erste Feindkontakt mit der finnischen Bevölkerung und dem finnischen Alkohol auf dem Programm stand. Mit den Kolleginnen Merja und Karoliina unterhielt man sich bestens: Merja: „ … und im Nebenfach studiere ich Entwicklungslehre“ Habi: „ Aha, ja da spielen doch die supergrossen Weltkonzerne so eine treibende Rolle, nicht wahr? Aiii&lt;br /&gt;An das finnische Bier gewöhnten sie sich auch schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch: Obwohl erst seit kurzem in den Studentenferien, konnten es Meyer, Habi und Chregu&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20026.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/habi_helsinki%20026.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; nicht lassen, Gossi in die Vorlesung „European Convention on Human Rights“ zu begleiten. Es ging um den Terrorismus, alle fanden es spannend. Nach einem kurzen Schwenker über den Hafen lief man dann das Unicafe an, wo der finnische Mensagroove inspiziert wurde und einhellig als sehr gut befunden wurde. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Am Abend dann das letzte Meisterschaftsspiel von Gossi: Wegen starkem Wind und Schneefall kamen nicht nur der Gegner &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/gossi_im_txt.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/gossi_im_txt.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;sondern auch die Besucher zu spät oder gar nicht. Ausserdem schlug die Grippe im Team von Arsenal um sich, was dazu führte,&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01575.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01575.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; dass gerade mal 7 Spieler einsatzfähig waren. Nichtsdestotrotz: Die Leistung war nicht schlecht, auch wenn man mit 3 Toren verlor. Für Gossi ging damit eine einmalige Zeit im gelben Leibchen mit der Nr. 26 zu Ende. Nach dem Spiel versammelte man sich in der Alue, schaute das &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01622.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01622.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Champions League Spiel Arsenal London vs. Real Madrid und ging &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01619.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01619.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dann nachher gegen Mitternacht ins Onnela – Gossis personal sponsor! ---- Ja, es wurde spät. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Am Donnerstag wurden die 3 Touristen von Gossi auf das Tram Nr. 3B gejagt: Mit seiner Kurslegung bietet es Besuchern einen optimalen und kurzen Überblick über &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20088.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/habi_helsinki%20088.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Helsinki. In der Nähe des Hafens von Viking-Line stieg man aus: Der Trip nach Stockholm stand an&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20115.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/habi_helsinki%20115.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;. Imposant war nicht nur die Grösse unserer Fähre sondern auch die einmalige Stimmung, die herrschte, als wir durch die gefrorene See im Sonnenuntergang Helsinki verliessen. Mit Bier, Jassen, einem feinen Nachtessen, viel Blödsinn, v.a. auf der Tanzfläche, schlug man &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/IMG_2005.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/IMG_2005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;sich die Nacht um die Ohren, bis man ruhig Richtung Stockholm schaukelte. Hehe. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20092.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/habi_helsinki%20092.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mit einem Hangover-Kopf marschierten wir den ganzen Freitag durch Stockholm. Wir kamen am Königspalast, dem Theater, Kirchen und einer wunderschönen Markthalle vorbei und dürfen behaupten, die 7 Stunden in Stockholm trotz den 2 Boxenstopps in netten Cafeterias ausserordentlich effektiv genutzt zu haben.. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20204.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/habi_helsinki%20204.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20171.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/habi_helsinki%20171.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Um 1630 verliess „Gabriella“ mit uns an Bord Stockholm. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Dann folgte ein amuse-bouche – im wahrsten Sinne des Wortes: Nach einem power napping bis um 8 Uhr machten sich die 4 Schweizer zu einem Jass auf – und tranken Kaffee. Danach tauchte plötzlich Mats auf, der junge schwedische Musiker, der X Klassiker spielte. Idealerweise war sein Platz gerade neben unserem Jasstisch und wir konnten effektiv unsere Wünsche an den Mats bringen. Den 4 kleinen Schweizern gefiel es immer besser und sie holten sich mal ein erstes Bier und verschoben das Nachtessen auf „ein bisschen später“. Doch dann vermochte Mats immer besser zu gefallen, er gesellte sich gar in seinen Gig Pausen zu uns in die Runde und es stellte sich bald die Frage nach einem 2. Bier. Habi gefiel diese Diskussion aber nicht: er öffnete kurzum unter dem Tisch die 24er Lapin-Kulta Bierkiste, die man sich vorher noch im duty-free shop besorgt hatte und füllte unsere Gläser auf. So eine oder zwei Dosen könne man ja auch noch hier schummelnd trinken. Und leider spielte Mats eine ganze Weile, weshalb man dann langsam einstimmig meinte, na gut, dann nehme man halt nochmals ganz leise 2 Dosen als illegaler Nachschub. Nach einer gewissen Zeit kamen dann noch 4 belgische Austauschstudentinnen aus Helsinki an den Tisch. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20204.jpg"&gt;&lt;/a&gt;Entgegen Gossis ursprünglichen Erinnerungen und zur grossen Überraschung aller kannte er sie bereits. Die Runde wurde lustig. Und by the way: Mats spielte immer noch, die Bar begann zu tanzen und Habi hatte immer noch alle Hände voll zu tun, undercover den Pegel unserer Biergläser immer auf demselben Niveau zu halten. Um 12 war Mats fertig, die Kiste Lapin Kulta leer und wir voll – und gingen auf unsere Kajüte, um gestärkt durch Sandwichs ein überzeugendes Comeback in der Disco abliefern zu können. Dies dauerte ungefähr bis 5 und unter anderem musste auch Kollege Salmari daran glauben.&lt;br /&gt;So ging auch unsere zweite Nacht auf hoher See einmal zu Ende – und wir erlebten sie so, wie man sie erleben sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch den nächsten Morgen erlebten wir so, wie man ihn nach einer solchen Nacht zwangsläufig erleben muss: schlaftrunkenes Umhertrotten, kleine Äuglein, ein brummender Schädel und allerlei mehr oder weniger verschwommene Erinnerungen an den vergangenen Abend. Nach einer kräftigen Tasse Kaffee und einem kleinen Frühstück in Gossis Refugium erwachten di&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/IMG_2101.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/IMG_2101.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;e Lebensgeister der vier Protagonisten aber allmählich wieder und man entschloss sich &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/IMG_2094.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/IMG_2094.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;gemeinsam mit „Schmocki“ zu einem Spaziergang über den gefrorenen See inmitten der Stadt. Als Belohnung für das wackere Märschlein genehmigte sich das illustre Grüppchen schliesslich ein heisses Getränk im Turmrestaurant Torni, welches weniger wegen seines Kaffees, mehr aber wegen der phänomenalen Aussicht zu empfehlen ist.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20265.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/habi_helsinki%20265.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Den Abend verbrachte man im ruhigen Rahmen beim Kartenspiel, wobei es sich gewisse Herren auch an diesem Abend nicht verkneifen konnten, abermals dem Hopfensirup zu huldigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag, es war mittlerweile Sonntag, stand schliesslich für die Schweizer Reisegruppe der Besuch im finnischen Nationalmuseum auf dem Programm, gleichzeitig mühte sich der Gastgeber mit dem Vorbereiten einer Prüfung ab. Besonders ihm&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/habi_helsinki%20273.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/habi_helsinki%20273.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; muss es als Erlösung erschienen sein, gegen Ende Nachmittag abermals die Alue aufzusuchen und sich mit Premier League Fussball verwöhnen zu lassen. Im Grunde genommen diente diese Fussballsession aber lediglich der Einstimmung eines neuerlichen Abends im Onnela, wo sich durstige Mäuler wiederum einer preiswerten Happy Hour erfreuten, welche von der Schweizer Delegation nicht zu knapp ausgenutzt wurde. Neben „Schmocki“ waren auch die Belgierinnen vom Schiff, mehr oder minder zu unserer Freude, wieder am Start, Auch dieser Abend – passender: diese Nacht – zog sich wieder in die Länge und in den Morgenstunden fanden wir schliesslich nach Hause. Damit aber noch nicht genug: Erst nach einem ausgiebigen und interessanten Dreh mit Gossis Kamera waren die Schweizer Lausbuben erschöpft genug, um in Träumen zu versinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag schliesslich, das Wetter zeigte sich von seiner freundlichsten und wärmsten Seite, ging es für die Besucher aus der Schweiz mit der Fähre nach Suomenlinna, der weltberühmten &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/IMG_2130.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/IMG_2130.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Meeresfestung vor Helsinki. Die in Schnee gehüllte Insel mit ihrer imposanten Festung lud zu ausgiebigen Spaziergängen ein, die zahlreichen Geschütze, ein Rettungsring und fliegende Schneebälle avancierten derweil zu den Subjekten mannigfaltiger Fotoexperimente. Als Belohnung für die kreative Leistung auf der&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/IMG_2142.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/IMG_2142.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Meeresfestung genehmigte man sich am Abend schliesslich ein traditionelles finnisches Menü in einem nicht minder traditionellen finnischen Restaurant, klopfte zum wiederholten Male einen „Schieber“ und... genau, gönnte sich in einer Bar eins, zwei, drei... Bier. Nichtsdestotrotz geschah an diesem Abend nichts Aussergewöhnliches mehr und schon bald stand dann schon die Heimreise an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Verlassen der finnischen Lande wurden die wackeren Reisenden jedoch von Gossi genötigt, allerlei Putz- und Aufräumarbeiten in dessen Bude zu verrichten. Als Resultat davon erstrahlte die kleine Räumlichkeit alsbald in einem unvorstellbaren Glanz, welcher in der Vergangenheit nie erreicht worden war und der auch in Zukunft kaum erreichbar sein wird. Der Abschied schliesslich erfolgte kurz und schmerzlos, Chregi, Habi und Meyer stiegen in den Bus zum Flughafen und erreichten einige Stunden später auch schon wieder gesund, wenn auch nicht mehr ganz munter, die heimische Schweiz.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Gossi, Meyer -- Chregu, Habi&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/IMG_2166.jpg" border="0" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-114357937642989953?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/114357937642989953/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=114357937642989953' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114357937642989953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114357937642989953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2006/03/wie-zu-alten-zeiten-oder-bldsinn.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-114288555844412515</id><published>2006-03-20T11:49:00.000-08:00</published><updated>2006-03-28T13:41:08.623-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01503.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Koivu/Selänne + Co. ja laskiais&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/320/DSC01511.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, der Olympia-Final im Eishockey: Finnland war traurig, es war ein Stich ins Herz, Koivu und Selänne bleiben Helden, wurden aber keine Götter. Der Nachbar hat’s und deftig gegeben, hat uns die Party versaut und für viele Frustbiere gesorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Spiel begann um 3 Uhr nachmittags. Jenni und ich hatten um 2 Uhr abgemacht. Für &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01477.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01477.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;diejenigen, die sie nicht kennen: Jenni ist von Helsinki und verbracht 2001 ein Austauschjahr an der "Alten Kanti" in Aarau. Dies ist der Grund, weshalb wir uns kennen. Und v.a. hatte sie mich mit ihrem Wissen als aktive Handballerin bei der Organisation von allem, was Gossi und Handball in Finnland anbelangte, immer bestens unterstützt!&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem wir verschiedene Lokale als nicht so toll für das kommende Monsterfest erachteten, entschieden wir uns auf den Marktplatz zu gehen, wo 3 Grossleinwände warteten. Die&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01479.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01479.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Stimmung und v.a. das Wetter waren gut, wir erlebten 2 gute erste Drittel. Es sollen gegen 10'000 Leute dort gewesen sein. Weil die Sonne weg war und wir saumässig kalt hatten, entschieden wir uns dann, in eine Bar reinzugehen (was nicht so einfach war…) und verfolgten das 3. Drittel dort. Und nach &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01508.1.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01508.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;10 Sekunden im 3. Drittel führte Lidström den Anfang vom Ende herbei – heilandzack unerklärlich, dass es Jokinen beim letzen Schuss 10 Sekunden vor Schluss nicht gelang, höher und über den Schoner zu schiessen. Und so blieb die Freinacht aus, die Fahnen wurden eingepackt und der Marktplatz war bald leer. Nichts war’s mit 70'000 Leuten auf dem Marktplatz und der Esplanadi, wie es 1995 beim Weltmeistertitel der Fall war, als Finnland in Stockholm gegen Schweden (!) gewonnen hatte. Nun feierten die Schweden. Wie ihre bekannteste Zeitung schon vor dem Spiel gespottet hatte: Gratulation Finnland zu einer weiteren Silbermedallie. Oja! Und man stand uns dann noch von schwedischer Seite mit dem Tipp bei, doch ganz einfach aus Ananasringen und Schnur unsere eigenen Goldmedaillen basteln zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gab es ja aber zum Glück noch "laskiais": Dies ist eine Art Fasching und hat die traditionelle &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01488.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01488.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bedeutung – banal erklärt – darin, dass man einen Hügel runterschlittelt und je länger die Fahrt geht, desto besser wird die&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01501.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01501.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ernte (wenn ich es richtig verstanden habe). Da dies alleine aber schnell langweilig wird, kombinieren die Finnen das natürlich auch mit Trinken und Festen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Studenten treffen sich in Ihren Overalls und gehen in den Kaivopuisto. Dies ist der grosse Stadtpark und vielmehr als Austragungsort der jährlich am 1. Mai stattfindenden Vappu bekannt. An Vappu trifft sich die ganze Stadt zum Picknick (und Co.) in diesem Park und alles &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01492.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01492.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;liegt auf der Wiese rum (oiii, ihr werdet noch davon zu hören bekommen). Nun an "laskiais" nützen aber die Studenten den Hügel für ihre Schlittelfahrten. Und man kam mit allem, was auf Schnee rutscht. Auf den Bildern werdet ihr u.a. abartig ausgefallene Mobile sehen: Ein gebasteltes Schlittelauto (inkl. Bremse!), &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01496.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01496.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sofaschlitten, Skis, Matrazzen, Servirtabletten aus der Unicafeteria, und wenn man nichts dabei hatte, nahm man einfach den Ordner oder das Mäppchen. Hihi. Und stündlich stieg der durchschnittliche Alkoholpegel, was zu unglaublichen Fahrten, Lachereien und Crashs führten. Unsere Gruppe wurde netterweise von einem &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01503.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01503.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Austauschkollegen umgefahren. Das war ein Saugaudi. Nach dem Schlitteln folgten verschiedene „preparties“, danach ging es in verschiedenen Nachtklubs weiter. Da ich am nächsten Tag aber ein Spiel hatte, hielt ich mich vornehm zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich habe ich nun auch meinen Overall. Supi. Ansonsten gibt es nicht mehr sehr viel zu erzählen. Prüfungen in Law of treaties und European administrative law musste ich schreiben, Stockholm in letzter Sekunde absagen, weil ich mit Fieber im Bett lag und meine Zeit bei Arsenal Helsinki dauert leider nur noch eineinhalb Wochen oder 3 Spiele. Zudem verlässt uns nun auch unser Genfer Politologe Dominik und wird bald nach Hause gehen. Dann halten nur noch Andrea und ich die schweizerische Stellung. Am nächsten Dienstag kommen Chregu, Meier und Habi… mit Ihnen werde ich nun auf den Trip nach Stockholm gehen. Und ich hörte, dass Habi jetzt schon ein bisschen Sorgen hat, ab dem was da kommen mag. Hehe. Keine Angst Habi.&lt;br /&gt;Also, ich wünsche Euch alles Gute aus Finnland. Macht’s gut, freue mich über Antworten und moimoi&lt;br /&gt;Gossi/Adrian/Adi/Simppa/Simo &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-114288555844412515?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/114288555844412515/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=114288555844412515' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114288555844412515'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/114288555844412515'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2006/03/koivuselnne-co.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-113917548435409542</id><published>2006-02-05T13:06:00.000-08:00</published><updated>2006-02-05T14:03:19.390-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Moikka - in Helsinki ist Winter! &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/320/DSC01420.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Endlich habe ich wieder einmal die Zeit gefunden, ein paar Zeilen über meinen Aufenthalt in Helsinki zu schreiben. Wie die meisten wissen werden, bin ich seit anfangs Januar wieder hier. Mein zweites Austauschsemester an der Uni von Helsinki wird bis Ende Mai dauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 2. Hälfte meines Austauschjahres begann grossartig: bileet (=party)! Am Abend des Reisetages war die „farewell-party“ meiner Handballkollegen Makke und Olli angesagt. Es war toll und wurde spät, vor allem aber war schön, alle meine finnischen Freunde und die Mannschaft vereint auf dieser Party wieder zu sehen.&lt;br /&gt;Olli ging mit seinem Kollegen Bollocks für 6 Monate nach Australien, momentan befinden sie sich in Sydney. Ev. wird sie ihr Rückweg in die Schweiz führen. Makke ging für ein Austauschsemester nach Prag. &lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;(Mit Hennu und Makke, rechts Oli)&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01228.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01228.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01249.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="160" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/320/DSC01249.jpg" width="208" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;An der Uni war bislang noch nicht so viel los. Da meine Jus-Vorlesungen erst in dieser Woche begonnen haben, habe ich mich im Januar primär mit Finnisch, Schwedisch und Englisch beschäftigt. An juristischen Vorlesungen steht dieses Semester „European administrative law“, „law of international treaties“, „European Convention on Human Rights“, “European tax law“ und ein “seminar on environmental law” an. Das sollte machbar sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handball spielen mit Arsenal Helsinki ist immer noch eine wunderbare Sache. Im Januar ruhte &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01431.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01431.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;unsere Saison, weil die finnische Nati ihre WM-Quali ausgetragen hat. Mit teammade Juoke ging ich ans Spiel gegen Österreich und obwohl dieses Spiel unter Suomi-Gesängen gewonnen wurde, schieden die Finnen in der Quali aus. Schade.&lt;br /&gt;Da deshalb wie gesagt in unsere Liga keine Spiele anstanden, packte unser jugoslawischer Trainer Afe (siehe links) im Januar sämtliche osteuropäischen Foltermethoden aus, um unsere Kondition ein bisschen zu verbessern. Aber eigentlich meint er es ja nur gut!Letzten Mittwoch startete nun der zweite Teil der Meisterschaft, die nun noch bis am 8. März geht. In diesen 6 Wochen haben wir sage und schreibe 12 Spiele, also lauter „englische Wochen“. Jupi! Und da Makke nun in Prag mit Sparta Prag spielt, bleiben auf den Flügeln nur noch Jonne und ich, was zu superviel Spielzeit und jämmerlichem Muskelkater führt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Momentan läuft es ziemlich gut: Wir gewannen das Helsinki-Derby gegen HIFK Helsinki mit Ach und Krach mit einem Tor und haben nun auf den Play-out-Platz 5 Punkte Vorsprung, was eigentlich reichen sollte. Letzten Samstag landeten wir den nächsten Erfolg und erreichten ein Unentscheiden auswärts in Turku. Danach konnte ich mit Jonne bei seinen Cousins in Turku bleiben. Einem heftigen Ausgang im Nachtleben von Turku folgte Sightseeing am Sonntag in der – wie mir schien – wunderschönen Stadt Turku. Diese Stadt verfügt über alte, eindrückliche Bauwerke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten geniessen wir Helsinki im Winter, wobei der Winter offenbar sehr milde sei. Zwar gab es mehr Schnee als im Dezember und an einigen Tagen erreichte das Thermometer auch die -20° Marke, aber generell haben wir einen eher nicht so kalten Winter erwischt. Die härteste Prüfung war der Besuch einer Eisskulpturenausstellung im Zoo von Helsinki an einem wunderbaren, sonnigen Tag bei etwa -25°. Autsch. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01409.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" height="178" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/320/DSC01409.jpg" width="177" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;(Eisskulptur und Blick aus meinem Fenster)&lt;/div&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01175.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier im Hause hat sich einiges verändert: Die abgereisten Kollegen haben eine Lücke hinterlassen, der Kontakt mit den Neuen kommt langsam ins Rollen. Soeben waren noch Andreas Kolleginnen Nora (Bild links) und Stefi (rechts) auf Besuch. Es war lustig, wie sich die Ostschweizer in &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01359.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01359.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Helsinki durchgeschlagen haben, v.a. Nora kann aus dem Onnela&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01268.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01268.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ein Highlight erzählen... By the way: Sofern alles so kommt wie es sollte, werde ich mit Andrea und Nora ab Sommer in Bern in meiner ehemaligen WG wohnen. Ich freue mich ;-) hehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was steht an: Am nächsten Donnerstag, 9. Februar, werde ich mit Jonne, seiner Freundin Annika und ihren Kollegen/innen mit der Fähre nach Stockholm reisen. Der finnische Bucheli hat raue See vorausgesagt. Ich bin gespannt, ob ich darauf reagieren werde oder ob ich zu den glücklichen gehören werde, die den Abend normal überstehen dürfen. Ausserdem werde ich in Kürze meinen wunderschönen Bordeaux-roten Overall der juristischen Fakultät bekommen. Jupi. Dann freue ich mich auf Besuch: Chregu, Meyer, Habi im März, die Familie sowie Uzi und Wega im April haben zugesagt. Anders ist noch in Planung, bspw. Kopenhagen um Gabe zu besuchen, Oslo oder ev. Riga. On verra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das war’s vorerst. Ich freue mich riesig über jedes Feedback. Ich wünsche Euch alles Gute, moimoi ja voi hyviin Helsingistä&lt;br /&gt;Gossi/Adi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adrian Gossweiler&lt;br /&gt;Leppäsuonkatu 9 C 210&lt;br /&gt;00100 Helsinki&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:adrian.gossweiler@gmx.ch"&gt;adrian.gossweiler@gmx.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Skype: AdiGossi&lt;br /&gt;msn: dagossa@gmx.ch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotos unter: http://www.lernalarm.ch/gossi/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-113917548435409542?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/113917548435409542/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=113917548435409542' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/113917548435409542'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/113917548435409542'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2006/02/moikka-in-helsinki-ist-winter-endlich.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-113466303400222049</id><published>2005-12-15T07:35:00.000-08:00</published><updated>2005-12-15T08:12:02.920-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Simo Sveitsi in Moskau und Petersburg&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo miteinander: Ich hoffe, es geht Euch allen gut. Mir geht es sehr gut. Das erste Semester ist bald vorbei, und bei all denjenigen, die nur ein Semester hier sind und Ende Dezember nach Hause gehen (das sind doch mehr als die Hälfte), macht sich Aufbruchstimmung breit. Viele geniessen hier nochmals die letzten Tage, bevor sie dann ihre Sachen packen. Zum Glück darf ich nach Weihnachten nochmals nach Helsinki! Jupi. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01078.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01078.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und: Deutschland 2007, wir kommen. Ich freue mich: Sensationell, wie unsere Mannen dies getan haben. Diese Mannschaft macht Spass – und weiss sich zu wehren. Dies bedeutet nun für Meyer, Uzi und mich, dass wir wieder unseren traditionellen WM-Wettbewerb aufsetzen können. Er wird dann das erste Mal mit internationaler Beteiligung ausgetragen werden, denn meine Finnen werden mittippen. Das wird wieder ein Wettgaudi.&lt;br /&gt;(Wir trocknen die "Todesgeilen" als Dessert für ein Nachtessen im Hause - Andrea's Rezept, unglaublich gut!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handballerisch gibt es nicht sehr viel Neues zu berichten. Wir haben soeben wieder zweimal gewonnen. Hyvää. Und ich habe immer noch so viel Freude mit diesen Jungs, komme viel zum Einsatz und habe gerade einen kleinen Lauf.&lt;br /&gt;Für meine finnischen Handballerkollegen war mein Name zu kompliziert und einmal beim Trinken und auf der Suche nach einem passenden Spitznamen sind sie auf „Simo“ gekommen. Und deshalb nennen sie mich eigentlich Simo oder Simppa Sveitsi (Sveitsi = der Schweizer). Kürzlich waren aber sechs von ihnen bei uns zum Nachtessen (mit anschliessendem Ausgang) und haben dabei festgestellt, dass man mich auch Gossi nennt. Dieser Name ist nun ebenfalls im Gebrauch. Das Beste ist, dass Oli’s Vater, unser Speaker an den Heimspielen, mich jetzt nur noch „number twenty six Gossi“ nennt, was mit dem finnischen Akzent saulustig tönt. Hehe.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01075.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01075.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Sauna nach dem Training mit Makke, Sami und Jonne bei Huima (rechts) zu Hause) &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01074.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01074.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt erzähle ich euch noch vom Karjala-Cup. Dies ist das bekannte Hockey 4-Länderturnier, an dem jeweils Russland, Tschechien, Schweden und Finnland teilnehmen. Das Turnier findet jährlich 4 Mal statt (in jedem Land jeweils einmal). So gingen wir am Sonntag, 6.11.2005, nach dem Mittag in die Hartwall Areena, ein supermodernes Stadion für etwa 13'000 Zuschauer, das eigentlich die Heimhalle von Jokerit Helsinki ist. Zuerst stand Russland – Tschechien auf dem Programm, wobei die Halle noch fast leer war. Russland gewann mit 5:2. Nachher kam es zum Showdown: SWE-FIN. Wer mich kennt, weiss, dass ich seit meinen jüngsten Jahren ein riesiger Fan des schwedischen Hockeyteams bin, und dies brachte mich in ein echtes Dilemma. Ich schwankte lange hin und her und habe mich dann während des 2. Drittels zu einem „neutral, einfach ein tolles Spiel“ durchgerungen. Und es war gut. Die Mannschaften gingen hart zur Sache, spielten offensiv, was den 10788 Zuschauer natürlich gefiel. Am Schluss gewann Finnland 2:1 und die Halle wandelte sich in ein Tollhaus. Da natürlich keine NHL-Spieler dabei waren, wurden viele Spieler aus der Schweiz aufgeboten wie bspw. Johansson (Genf), Söderholm (Bern), Nummelin (Lugano) usw.&lt;br /&gt;FOTOS IM FOTOALBUM&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nun aber zu meinem Trip nach Russland: Es war eine unvergessliche Woche!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Montag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Um 1700 trafen wir uns beim Bahnhof von Helsinki. Beim Einsteigen hatten wir den ersten russischen Kontakt: Bei jedem Wagen wartete ein älterer Russe oder eine ältere Russin in alter Montur: Dicker russischer Wintermantel mit flauschigem Saum sowie dicke Wintermütze. Der Zug war alt, aber wir arrangierten uns bestens in unserem 4er Schlafabteil. Die ganze Gruppe &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00722.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00722.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;war entweder im Speisewagen oder in den Korridoren unterwegs, und beim Bier lernte man sich kennen. Und das Bier half auch als Schlafmittel gegen die harte Liegeunterlage. Irgendeinmal schliefen wir dann mit grossen Erwartungen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dienstag, &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Um ca. 9 Uhr kamen wir in Moskau an und machten uns auf Richtung Hotel. Dazu mussten wir uns zuerst durch die Metro kämpfen, was bei morning rush hour wirklich ein Abenteuer ist. Ihr müsst euch eine riesige Menge von Russen vorstellen, die sich zu Fuss vorbeikämpfen (!), sich auf ruckelnden Rolltreppen in dunkle Stollen hinab würgen und in dem unterirdischen &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00836.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00836.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tunnelnetz herumstampfen oder einfach nur warten. Von der Station Red Square bis zu unserem Hotel marschierten wir dann an der DUMA, dem Roten Platz und dem Kreml vorbei. Unser Hotel, „Russland“, soll das grösste Hotel von Europa sein, doch nach Putin stört dieser alte viereckige Koloss das Bild von Kreml und Co., weshalb es in 2 Jahren durch einen luxuriösen Neubau ersetzt wird.&lt;br /&gt;Nach einer Dusche im Hotel machten wir uns auf die Suche nach Nahrung. Wir endeten in einem billigen und altertümlich eingerichteten Restaurant, wo wir uns aus Zeitgründen alle für das Salatbuffet entschieden.&lt;br /&gt;Dann stand die Sightseeing Tour auf dem Programm: Mit dem Bus ging es quer durch Moskau: &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00736.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00736.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kreml, White House, Hotel Ukraine, Napoleon Denkmal (an dieser Stelle wurden damals Napoleons Truppen gestoppt), Denkmal und Park anlässlich des 2. Weltkriegs, Neujungfrauenklostern, Universität, ein altes, sich in Renovation befindliches Kloster, das Ost-West-Theater (wo kürzlich das Geiseldrama stattfand), die Christi-Erlöser-Kirche, ein hässliches Denkmal für einen russischen Zaren im Fluss Moskwa usw. Insb. fuhren wir auf der grossen Paradestrasse, was sehr eindrücklich war. Ich habe die Bilder noch im Kopf – auch wenn ich damals noch klein war – als im Jahre 93 die Panzer über diese Strasse Richtung „White House“ Haus fuhren. Und spätestens jetzt erinnert ihr euch alle an die Bilder, die zeigten, wie schwarzer Rauch aus dem Weissen Haus qualmt, weil die eigene Armee darauf geschossen hatte. Es ist ein sehr eindrücklicher Ort, in keiner anderen Stadt war die Geschichte derart nah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will kurz über unserer Gruppe berichten: Meistens waren mit uns Stefan 1 und Stefan 2 (beide AUT), Christiane (Bern), Rui (Porto), Kwak Sing (Hongkong), Lukas (Paris) und Karina (AUT) unterwegs. Wir hatten eine gute Zeit zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Abendessen nahmen wir in einem self-service Restaurant ein, nachdem wir das moskauerische Einkaufsboulevard abgeschritten sind und dabei auch noch eine Trinkpause in einer Bar (dort an jener Ecke…) eingelegt hatten. Diese self-service Restaurants sind dort sehr verbreitet, man könnte sie irgendwie als russische Coop-Restaurants bezeichnen. Dabei zeigt sich einfach ein Problem: Sobald die freundlichen Russen bemerken, dass man nicht einheimisch ist, zeigt die Waage dann plötzlich saumässig viel an und man wird nach Strich und Faden abgezockt. Tja. Der Ausgang war sehr brav, wir fanden einfach die passende Lokalität nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Den 2. Tag gingen wir früh an (natürlich nicht ohne ein halbe Stunde auf den Portugiesen warten zu müssen; ihr wisst, die Haaren …iah…): Um 10 Uhr marschierten wir Richtung Lenin-Mausoleum. Dort darf man in grossen Abständen und unter grossen Sicherheitsvorkehrungen&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00839.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00839.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; ohne Tasche, Fotoapparat und Natel am Leichnam von Lenin vorbeispazieren, aber eigentlich nicht stehen bleiben. Dies war eindrücklich. Hinter dem Mausoleum an der Kreml-Mauer liegen dann noch weitere Gräber russischer Helden: Gagarin, Stalin (auch er durfte vorübergehend mal im Mausoleum liegen) oder bspw. Kurtschatow (der Vater der russischen Atombombe).&lt;br /&gt;Nach dem Mausoleum gingen wir zum Kreml. Dort trafen wir leider ein weiteres Mal auf unfreundliche Russen. Die 50 bis 60 jährige Kassiererin hat mich mit dem Argument aus dem Kreml-Billetthäuschen gejagt, ich hätte schon Geld und sie mir ein Ticket gegeben (dies auf Russisch; Lukas kann Polnisch und hat es verstanden). Leider war keines von beidem der Fall. Ich hab’s dann bei ihrer Nachbarin versucht und bekam mein Kremlticket.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die alte Befestigungsanlage ist heute Sitz der Regierung. Die eine Hälfte ist aber für Besucher zugänglich, wo man verschiedene Kirchen und Museen besuchen kann (siehe Fotos im Album). &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00893.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00893.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf der Strasse stehen russische Polizisten, die einem mit der Trillerpfeife wieder in die richtige Spur zurückdirigieren, sollte man unerlaubte Ausflüge machen. Hihi, habe ich natürlich versucht und ein bisschen Spion gespielt.&lt;br /&gt;Da wir nicht wieder abgezockt werden wollten, entschieden wir uns dann für einen Gang zu McDonalds. Dort weiss man immerhin, was man hat. Hehe. Und es ist bizarr: Rund 70m vom Tor der Auferstehung (das eine Ende des Roten Platzes) entfernt, liegt das westliche Wahrzeichen: McDonalds!!!&lt;br /&gt;&lt;div align="right"&gt;(Ein Eingang zum Kreml)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Nach der Verpflegung versuchten wir noch die Christi-Erlöser-Kirche zu sehen. Leider war es &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00904.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00904.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;bereits 16:40 Uhr, eine Zeit, die für den russischen Wachmann mit 5 gleichzusetzen ist, weshalb es beim Bestaunen der Kirche von aussen blieb.&lt;br /&gt;Danach ging es in einen anderen Stadtteil von Moskau, wir wollten unser Nachtessen einkaufen. Auf dem Weg dorthin liefen wir jedoch an die russische Nationalbibliothek und das Denkmal für Tolstoi heran. Das rege Treiben in der Eingangshalle der Bibliothek weckte in uns dann die Idee, diese Bibi doch zu&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00920.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00920.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; besuchen. Dies gestaltet sich aber dann als nicht so einfach. Im Informationsbüro trafen wir aber auf eine nette Bibliothekarin, die mit uns die Passkontrolle und das Bewilligungsverfahren durchging. Da ich als letzter noch im Büro war, begannen sie und ihre Kollegin dann ein bisschen auf Deutsch mit mir zu sprechen. Es war schwierig, aber wir konnten uns – auch mit Hilfe von Handzeichen – ganz gut verständigen. Schliesslich schenkte sie mir eine Dokumentation über diese Bibliothek; ich erklärte ihr, dass ich sie meiner Mutter bringen würde, die als Bibliothekarin sehr grosse Freude daran haben werde.&lt;br /&gt;So ging es dann doch noch weiter in die Einkaufsstrasse, wo wir uns in einem mittelgrossen Laden die Utensilien für ein Café complet zusammensuchten. Das grosse Gejaule ging aber los, als ich auf meinem Biskuitpack entdeckte, dass das gute Stück aus dem Jahre 03 stammte. Als alle Ablaufdaten gecheckt waren, liefen wir für das „Picknick“ zurück ins Hotel. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Und dann kam es zu einem unvergesslichen Projekt, das – soviel vorweg – um 0530 enden sollte: Nachtleben in Moskau. Nach der Versammlung im Hotel begab sich die ganze Gruppe in die Bar „Ultra“. Dort kam dann bald die Meldung, dass das (billigste) russische Bier (plötzlich) aus sei, es gäbe nur noch das Heinecken. Komisch, plötzlich ist das Bier aus. Bon, dann nehmen wir halt den noch billigeren Wodka und einen „White Russian“, es muss ja nicht immer Bier sein ;-). Auf das „Ultra“ folgte das „Propaganda“, ein Nachtklub mit primär altem holzigen Interieur. Wir fanden es genial, insb. weil wir nichts der gespielten Musik kannten. Als Erinnerung ist mir ein russisches Bacardi-T-shirt geblieben, das ich auf irgendeine Weise der Bacardi-Dame abgeschwatzt habe. In der Früh endete dann dieses Geplänkel: Um halb 6 schwankten 2 Schweizer und ein Österreicher in (nicht so) strammer Haltung über den roten Platz an Lenin vorbei nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;Mit Kater und Wasserflasche nahmen wir noch einmal die Christi-Erlöser-Kirche in Angriff. Im Dezember 31 liess Stalin diese Kirche im Sinne des kommunistischen Gedankengutes sprengen, in den 90er wurde sie für 200 Millionen US-Dollar wieder aufgebaut, im August 2000 war die Eröffnung.&lt;br /&gt;Der nächste Programmpunkt war das Puschkin-Museum, welches über eine der grössten Kunstsammlungen in Moskau verfügt. Eigenartigerweise war es dort erlaubt, Fotos ohne Blitz zu machen. Na gut…&lt;br /&gt;Im dann folgenden Supermarkt, wo wir uns Futter für die Zugfahrt nach Petersburg besorgten, nahm dann Kwak Sing, unser Mr. Hongkong, das Ruder in die Hand. Er liess sich im Supermarkt ein traditionelles russisches Restaurant auf seiner Karte einzeichnen und brachte dann als Hardcore-Touri die Europäer nochmals auf Touren. Unter seiner Führung lief man dann dieses Restaurant im nächsten Stadtteil an und fand es prompt. Dort fand unser Aufenthalt in Moskau einen billigen und sehr feinen Abschluss: Gebackener Fisch, Eintöpfe, Suppe im Brot.&lt;br /&gt;Gegen 11 ging man dann versammelt zum Bahnhof zurück, wo wir noch etwa 1 Stunde auf unseren Zug warten mussten, der gegen 1 Uhr fahren sollte. Auf etwas will ich hier noch zu sprechen kommen: Diese Wartezeit nutzen wir, um den auf der anderen Strassenseite gelegenen Ost-Bahnhof zu besuchen, von welchem die Züge Richtung Sibirien abfahren. Die&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01019.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01019.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Bilder, die mir von diesem Ort geblieben sind, sind erschütternd: Kommt man durch die schwere Holztüre hinein, steht man in einer grossen dunklen Halle, die nach etwa 50 Meter gestuhlt ist wie ein Konzertsaal. Alle schauen einen an. Bei der Tür werfen sich sofort die links und rechts stehenden, schitter aussehenden Männer Blicke zu. Geht man weiter auf die Sitzreihen zu, sieht man verschiedenste Gesichter: Asiaten, Mongolen, Russen. Speziell aufgefallen sind mir die vielen Mütter, deren Kinder meistens auf dem kalten Boden sassen und zum Teil spielten. Rechts in der Ecke sieht man ca. 10 untersetze und mager wirkende Strassenkinder an der Wand sitzen – ohne ihre Mütter! Links geht es dann weiter zu den Zügen. Dieser Bereich ist fast stockdunkel, einzig die Anzeigetafel leuchtet ein bisschen. 2 Züge sollen heute noch fahren, nach irgendwo.&lt;br /&gt;Als wir um 1 Uhr zu unserem Zug gingen, hatten Jukka (unser Guide) und ich noch eine sportliche Leistung zu bieten: Anfangs Peron krachte ein etwa 70 jähriger Mann unter seiner etwa 1m3 grossen geschulterten Kiste zusammen. Beides wieder aufgestellt, entschieden wir uns, ihm zu helfen und die Kiste bis zu unserem Wagen abzunehmen. Jukka und ich sind beide nicht von der schwächsten Sorte, aber kamen beide ins Schnaufen. Kein Wunder war es für den alten Mann zu viel, er war stock besoffen und hatte gar Mühe, uns ohne seine Kiste zu folgen. Und abermals kein Wunder, krachte er 5m nach Kistenübergabe wieder zusammen, er fand dann aber einen neuen Helfer und wir konnten ihn seinem Schicksal überlassen. So traten wir dann die Zugfahrt nach Petersburg an und wurden im Zug mit einem formidablen Lunch-Paket überrascht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Freitag&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;Petersburg, dies kann ich vorweg sagen, wurde dann ein bisschen ruhiger, auch wegen des Wetters. Am morgen in Petersburg angekommen, holte uns ein Bus für die Sightseeing Tour ab. Diese fiel aber eigentlich ins Wasser: In Petersburg herrschte nämlich Schneesturm und Nebel, die Sicht betrug nicht weiter als 50m und zudem liefen im Bus dann die Scheiben an. Tja. So &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01040.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01040.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;nutzen wir die die Pausen eher für grosse Schneeball-Ballereien denn für das Nebelbestaunen. Immerhin passierten wir neben vielen schönen Palästen und Kirchen das Hotel Stroganow, wo ein Koch das Filet Stroganow erfunden hatte. Nach der Tour erkundeten wir die Stadt auf eigene Faust. Bei diesem Schneesturm war dies ein hartes Stück Arbeit. Wir besuchten die St. Isaac Kirche (ein komisches Gotteshaus: Neben den Heiligtümern kann man Uhren kaufen und an einem sich in der Kirche befindenden Bankomat Geld beziehen)&lt;br /&gt;Danach habe ich mich mit Anastasia verabredet. Ich habe sie in Helsinki an einer Studentenparty kennen gelernt, und sie hat mir versprochen, Petersburg ein bisschen zu zeigen. Sie studiert Kunst in Petersburg und ist dort aufgewachsen. Sie hat mir dann andere Ecken von Petersburg gezeigt, allesamt im Gebiet des breiten Flusses Newa. Das Highlight der Tour war aber dann ihre Universität. Eher zufällig sind wir daran vorbeigekommen und als sie mir die Gebäude von aussen erklärte, kam sie auf die Idee, mich vielleicht irgendwie da hinein zu bringen. Dies ist gar nicht so einfach, ist der Zutritt doch nur Studenten vorbehalten und zudem ist der Eingang gut durch 2 Wachmänner bewacht. Kein Wunder war dann der eine Wachmann von dieser Idee nicht sonderlich begeistert. Ein bisschen ratlos entdeckte sie aber dann ihren Professor im hinteren Bereich des Entrées und ging mit ihrem Anliegen zu ihm. Ich sah ihn nur lächeln, nachher bat er mich persönlich in die Uni hinein.&lt;br /&gt;Das Gebäude ist aus dem 18 Jh. und wunderbar. Zuerst ging es in den ersten Stock. Ihr müsst euch 4 bis 5m hohe Säulen vorstellen, breite und ebenso hohe Gänge und Zimmer sowie wunderbare verzierte Decken. In einem Gang schoss plötzlich eine eng gewundene Wendeltreppe mitten im Raum platziert in die Höhe und verschwand irgendwo in der Decke. Anastasia zeigte mir den Hörsaal, wo die Studenten Design lernen, im obersten Stock trafen wir auf etwa 50 malende Studenten, der Professor erklärte vereinzelt etwas. Wir gingen weiter in den Saal, wo die Restauration gelehrt wird, anschliessend in den Zeichnungsraum.&lt;br /&gt;Das Zentrum der Uni ist eine grosse durch alle Stockwerke hindurch gezogene Halle, in deren Mitte die Treppen angelegt sind und die aussen von Säulengängen umgeben ist. In diesen Gängen sind Kopien von römischen Altären und Statuen an den Wänden aufgehängt, deren Originale alle aus Palermo stammen sollen. Davor standen zeichnende Studenten die sich im Abzeichnen übten. Dies sieht der Lehrplan des ersten Semesters so vor.&lt;br /&gt;Via Studentenkirche im Keller der Uni gingen wir weiter in den Innenhof. Dort herrschte eine riesige Unordnung, aus der Färberei qualmte es und zugleich roch es deftig giftig. Im hinteren Bereich zeigte sie mir dann ein Fenster, durch das ich 4 Studenten beobachten konnte, wie sie über einem Ofen Eisen schmolzen und dieses nachher zu Skulpturen schlugen.&lt;br /&gt;Wieder beim Ausgang fragte mich der Wachmann natürlich, wie es mir gefallen hätte: Die Uni ist schlicht eindrücklich.&lt;br /&gt;Am Abend ging es in den Klub Griboedov, wo zuerst eine russische Band spielte (ich habe die Kopie der CD!). Es war der zweite lange, lange Abend in Russland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Samstag&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;Einmal mehr verkatert und mit der Wasserflasche bewaffnet ging es gegen Mittag in den Winterpalast, wo wir eine Führung durch die Eremitage hatten, die grösste Kunstsammlung in Pete. Leider war die Führung schlecht, das Museum völlig überfüllt und wir müde; es war eher&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC01038.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC01038.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; eine Durchhalteübung. Nach einem Imbiss marschierten wir durch die Stadt und kamen an anderen Sehenswürdigkeiten vorbei. Aber Pete hat soviel zu bieten, es ist schlicht unmöglich, alles zu sehen. Im Vergleich zu Moskau ist Pete eine sehr europäische Stadt, was sich schon nur dadurch zeigt, dass man mit dem Englisch nicht vollkommen verloren ist.&lt;br /&gt;Den Abend verbrachten wir eher ruhig in der Bar Datsa, die in unserem Club Führer wie folgt beschrieben ist: „Datsa, which means "villa" in Russian, is the number one underground venue at the moment. Being small and popular means that there are as many people outside on the street as inside. We wonder what is going to happen in the winter time? Highly recommendable!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sonntag&lt;/strong&gt;:&lt;br /&gt;Der Sonntag ist schnell erzählt: Es blieben uns etwa 3 Stunden, um nochmals in der Stadt herumzuziehen und allenfalls noch ein Souvenir zu ergattern, bevor wir nach Mittag mit dem Bus Richtung Heimat Finnland zurückfuhren. Wir fuhren einem wunderbaren Sonnenuntergang entgegen. Vor dem Zoll hielten wir noch in Viiborg, wo wir in einem Supermarkt billig einkaufen konnten. Danach ging es zu der Zollkontrolle, an der wir vor strapaziösen Spielchen eigentlich verschont blieben. Ihr müsst euch eine kilometerlange, ziemlich gerade, sich in einem Wald befindende Strasse vorstellen, an der auf der rechten Seite hunderte von Lastwagen warten. So viele Lastwagen habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen, und sie bewegten sich keinen Meter.&lt;br /&gt;Ca. um 22 Uhr endete unser Russlandtrip, wir kamen in Helsinki an. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-113466303400222049?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/113466303400222049/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=113466303400222049' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/113466303400222049'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/113466303400222049'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2005/12/simo-sveitsi-in-moskau-und-petersburg.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-113130854830872761</id><published>2005-11-06T11:22:00.000-08:00</published><updated>2005-11-06T12:51:06.456-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Erasmus – oder das letzte Mal Spass vor der Pensionierung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/320/DSC00751.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Hei sveitsilainen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mita meneen? Ihan hyveen. Helsingin on iloinen vaikaa on joskus pakka. Minä en puhuu suomea hyvin, mutta mennä vähän hidas. Opiskele on oikein hyvin mutta pitämme juhlatta jo juomme olutta…ei huomenta on joskus vähän vaikea.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hei Schweizer. Ich habe soeben versucht, euch mit meinen marginalen Finnisch-Kenntnissen zu fragen, wie es euch gehe. Dann sagte ich, dass es mir gut gehe. Weiter: Helsinki sei toll, obwohl es langsam kalt werde. Finnisch spreche ich nicht gut, aber langsam gehe es ein bisschen. Sodann liefe das Studium sehr gut, aber wenn wir eine Party hätten und Bier trinken…dann sei der Morgen manchmal ein bisschen hart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Lehrbuch ist es möglich, solche Sätzchen aufzuschreiben, aber ein Alltagsgespräch übersteigt (noch) bei weitem meine Rechnerfähigkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, ich habe wieder einmal Zeit gefunden, mich zu melden. Mir geht’s gut hier, sehr sogar. Ich fühle mich wohl und nach 7 Wochen kennt man sich schon gut aus. Auch mein Flat ist langsam so eingerichtet, dass ich mich zu Hause fühle. Alles Notwendige ist vorhanden. Und zudem hat man sehr gute Kollegen zusammen, mit denen man sich prächtig versteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das Studium an der Universität läuft planmässig und ist eine „gfreudige“ Sache. Momentan besuche ich die Vorlesungen „Environmental law“ und „WTO and global governance“. Das Umweltrecht wäre sehr spannend, aber leider ist der eher ältere Professor eher monoton bei der Sache, weshalb die Stunden manchmal zur Durchhalteübung werden. Ganz anders im WTO: Dieser Professor ist äusserst funny, kommt légère in Jeans daher und hat eine lockere lustige Art. Er stammt aus Holland und war aber schon an mehreren Universitäten in Europa tätig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anderen Vorlesungen (constitutional law und international law) habe ich bereits abgeschlossen. V.a. die Prüfung im international law war – man könnte sagen – ein Erlebnis. Für einmal ging es nicht um einen brotlosen Mord oder einen verkrüppelten Kaufvertrag, für einmal durften wir uns am Sachverhalt eines gekidnappten Flugzeuges probieren: Es trug sich folgendermassen zu: Kurz nach dem Start einer ägyptischen Maschine an einem Samstag Abend in Athen wurde diese gekidnappt und nach Malta entführt. Dort wurde die Mehrheit der Passagiere weiterhin in der Maschine festgehalten, ein paar Frauen und Kinder durften die Maschine verlassen, ausserdem wurden ein paar Verwundete und Tote aus dem Flugzeug geworfen. Dann wurde es der ägyptischen Staatsführung jedoch zu viel und sie flogen in einer Nacht- und Nebelaktion ihre special forces in Malta ein, ohne jedoch die maltesische Staatsführung darüber zu informieren! Dort angekommen machten sich die Ägypter daran, das Flugzeug zu stürmen, indem sie durch den Gepäckraum versuchten, in den Innenraum zu gelangen. Die darüber erbosten Terroristen antworteten auf ihre Art und warfen ihre Handgranaten auf die Passagiere – alles endete in einem grossen Blutbad. Notabene: Ein Finne kam dabei ums Leben, zwei wurden verwundet. Frage: Legalität und Haftung unter internationalem Recht!&lt;br /&gt;Ein Sachverhalt wie aus einem Hollywoodfilm; mit Abstand der Schönste, den ich je angetroffen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter ist erwähnenswert, dass ich meinen Overall bestellen konnte. Im Februar werde ich mein weinrotes Prunkstück erhalten, morgen ist overall fitting.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/IMG_0249.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/IMG_0249.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/IMG_0249.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hier seht ihr 3 Jus-Studenten mit dem Overall an einer Party unserer Jus-Studentenorganisation Pikälää. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unten der Sitzungsraum des Vorstandes der Studentenorganisation....hihi&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/IMG_0262.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/IMG_0262.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00483.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00483.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00483.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hier auf dem Bild seht ihr Studenten der Wirtschaftsfakultät, die &lt;/p&gt;&lt;p&gt;(sonntags um 12 notabene) an eine Strandparty gingen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00483.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was das Festen anbelangt, hat sich nicht viel verändert. Es macht immer noch Spass, ein einziges Gaudi.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Letzten Samstag hatten wir eine sitting party des Hamalainen nations lawyers club, eine Art Studentenverbindung. Der Präsident, mit einem grossen alten Säbel ausgerüstet, dirigierte die, getreu der Tischordnung sitzenden, Studentinnen und Studenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schlug er mit seinem alten Säbel auf den Tisch – und warf ein „silencium“ in die Runde – war das nächste finnische Lied aus dem roten Büchlein angesagt. Danach hiess es skål mit Wodka nach links, rechts und vis à vis. Und man musste viel singen. Hehe. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00730.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00730.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir Exchange students wurden alle nebeneinander angesiedelt, links von mir sass eine Schottin, Davida, rechts von mir Abigale aus Irland (durchaus sehr nett, der Akzent jedoch zum heulen schrecklich), vis à vis Deutsche. Und so trank, ass, sass und sang man sich durch den Abend. Mit der Zeit schienen die finnischen Lieder einfacher zu werden (hehe), und als wir bemerkten, dass der Wodka aus Tallin ist und 80% hat, waren Einige unter ferner (sch)liefen und nicht mehr präsent. Doch die Schweizer sassen stramm ihren Mann. Hier muss ich noch auf ein Highlight zu sprechen kommen: Den traditionellen Küchentrunk: Dabei nimmt sich die Küchenmannschaft (dieses Jahr 2 Frauen und ein Mann) eine Flasche Wodka auf ex vor; jeder setzte einmal lange an und die Sache war in weniger als 40 Sekunden erledigt. Übrigens: Die Küchenmannschaft erlebte den weiteren Fortgang des Abends!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls habe ich meinen Geburtstag in Finnland gefeiert. Ich habe ihn in vollen Zügen &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00460.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00460.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;genossen und mich über viele Glückwünsche gefreut. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00454.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00454.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem super Abendessen – unter der mustergültigen Führung von Andrea gab es Riz Casimir – gingen wir in ein Irish pub: Es kam zum Showdown Schweiz – Irland. Und nur Alex Frei verhinderte einen perfekten Geburtstag …. indem er in der 80. Min., statt links um den Goalie herumzulaufen, diesem dämlich platziert in die Finger schoss – und auch sonst alle Chancen kläglich vergab. Aber das wisst ihr ja alle. Jetzt sind wir auf der Suche nach einem Kebabstand mit Fernseher. Hihi.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Letzten Donnerstag waren wir in Tallin (betr. Bilder siehe Fotoalbum). Wir wollten den berühmt berüchtigten Alkoholtourismus einmal miterleben. Um 7 Uhr marschierten wir von unserem Haus Richtung Hafen los. Es war bitterkalt und eisig. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00531.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00531.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Noch in der Dunkelheit verliessen wir dann Helsinki und fuhren in den finnischen Meerbusen hinaus.&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00538.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00538.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Es war eindrücklich, auch wenn wir wegen des schlechten Wetters den Sonnenaufgang nicht wirklich mitbekamen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Inneren des Bootes wurden die Bars geöffnet. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00630.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00630.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Etwa um 9 Uhr stieg ein 60-jähriger Ire mit Gitarre auf eine kleine Bühne und begann, mit seinen Evergreens die Trinklaune der Passagiere anzukurbeln.&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00798.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00798.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Und tatsächlich, zig Leute – v.a. älteren Kalibers – hatten um 9 Uhr den ersten Kübel Weissbier vor der Nase und schwelgten in der künstlichen Seefahrerromantik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/IMG_0958.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/IMG_0958.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Stadt Tallin selbst ist wunderschön. Auch wenn sie in den Kriegen zum Teil zerstört wurde, sind viele alte Türme, Mauern und Kirchen wunderschön erhalten geblieben oder wurden wieder aufgebaut. Auch heute realisiert man schnell, mit welchem Aufwand die Esten ihr Aushängeschild pflegen. Dies wird natürlich auch durch den Tourismus unterstützt, der viel Geld in die Stadt bringt. Nur ein paar Busstation ausserhalb von Tallin sieht es bereits viel trostloser aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Rückreise trifft man grosso modo ein ähnliches Bild auf dem Schiff an, bloss haben die „alten“ Seefahrer den höheren Pegelstand: Das Schiff schwankt. Und der alte Ire singt wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00648.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00648.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit billigem Bier aus dem tax free shop haben wir unseren Wintervorrat&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00805.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00805.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; aufgebaut: 1 Kiste „Saku“ (8 Liter) kostet nur 15 Franken und das Bier ist ziemlich gut. In Finnland würde es das Vierfache kosten. Amüsant ist, dass man ab 4 Kisten einen Troli fast gratis bekommt, was wir uns natürlich nicht haben entgehen lassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und das hat man dann davon...wobei: eigentlich ein prächtiges Bild!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00660.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Handball macht immer noch Spass in Finnland, auch wenn wir mehrheitlich verlieren. Der &lt;a href="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/adrian.gif"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/adrian.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;finnischer Meistertitel oder der Cupsieg ist abgeschrieben, das war aber auch nie ein realistisches Ziel. Uns macht v.a. die Verletzungshexe zu schaffen. Im ersten Spiel riss sich der Topskorer das Kreuzband und danach verletzten sich 5 weitere Rückraumspieler. Und so fehlt uns ein bisschen Wurfkraft. Dass ich dann auch noch 2 Wochen verletzt aussetzen musste, fiel somit nicht wirklich ins Gewicht, ich freue mich aber, dass ich wieder dabei bin und bereits wieder viel Spielzeit auf den Flügeln erhalte. Toll ist zudem, dass ich manchmal auch nur in der Verteidigung auf dem 2er zum Einsatz komme: Dann verfüge ich über mehr Luft in meiner Pumpe und darf so richtig prügeln. Hehe, &lt;p&gt;&lt;/p&gt;ganz glatt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das weitere Programm sieht folgendermassen aus: Ende November muss ich noch eine Prüfung ablegen, daneben nutze ich die Zeit, um Sprachen zu lernen. Einerseits kämpfe ich mit dem Finnisch, es ist wirklich schwierig. Andererseits hat nun aber auch noch der Schwedischkurs begonnen – und das ist eine wahre Freude, da die Sprache für uns Deutschsprachige sehr einfach ist.&lt;br /&gt;Im November steht dann der Trip nach Moskau und St. Petersburg an, im Dezember werden wir auf einen Trip nach Lappland gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Andrea (Studienkollegin aus Bern) gefällt es auch bestens...&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00431.0.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00431.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele liebe Grüsse aus Helsinki in die Schweiz, macht's gut&lt;/p&gt;&lt;p&gt;moimoi Gossi&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-113130854830872761?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/113130854830872761/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=113130854830872761' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/113130854830872761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/113130854830872761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2005/11/erasmus-oder-das-letzte-mal-spass-vor.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-112768077127731386</id><published>2005-09-25T13:26:00.000-07:00</published><updated>2005-09-25T14:45:58.900-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Hyvää: Wir haben das erste Meisterschaftsspiel mit 31:30 gewonnen. In der ersten Halbzeit verfügten wir über einen komfortablen Vorsprung, den aber der Gegner aus Ekrnäs bis anfangs der zweiten Halbzeit aufgeholt hatte. Dann blieb es bis zum Ende spannend. Und in den letzten 15 min durfte ich auch noch ran, gerade in der Zeit also, als es hektisch und kritisch war. Der Trainer muss ein komisches Vertrauen in mich haben, dass er mich ausgerechnet in dieser Phase erstmals bringt. Aber auf jeden Fall: Vielen Dank, Coach, für diese Adrenalinsituation:-). Ich spielte auf dem linken Flügel, wobei zeitweise nur in der Verteidigung. Und es war wirklich toll, mit ihnen zu spielen: Wir kämpften, rannten und gewannen schliesslich. Die Stimmung im Team war sehr eindrücklich.&lt;br /&gt;Hier ein paar Bilder (Danke Andrea!): &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00358.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00358.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00356.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00356.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;jupi, ich darf das erste Mal ran...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00417.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00417.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00374.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00374.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00370.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00370.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00389.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00389.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(links:) ich habe nichts gemacht...:-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(rechts:) Sprachprobleme? Wie bringe ich es ihm bei???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00415.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00415.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00418.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00418.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Time out&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieg&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-112768077127731386?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/112768077127731386/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=112768077127731386' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/112768077127731386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/112768077127731386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2005/09/hyv-wir-haben-das-erste.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-17080592.post-112758396133393338</id><published>2005-09-24T10:41:00.000-07:00</published><updated>2005-09-25T15:06:42.846-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>(Reise – orientation week – Wohnung – Party – Uni - Handball)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hei ystäväs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kommt endlich mein erster Bericht aus dem Norden, sorri (finnisch!) bei all denen, die seit längerem auf ein Mail gewartet und nie eines erhalten haben, aber mir fehlte oftmals schlichtweg die Zeit, mich zu melden. Denn ihr müsst wissen, dass so ein Austauschjahr eine wahnsinnig anstrengende Zeit ist: man rennt von einer Party zur nächsten, oder man sucht IKEA und Einkaufsläden. (Wisst ihr eigentlich, wie schwierig es ist, in einem finnischen Supermarkt Butter (und nicht Margarine) zu finden?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch gehen wir der Reihe nach: Die Reise verlief flüssig, auch wenn die Nacht sehr kurz und ich ziemlich müde war. Am Flughafen in Helsinki holte mich dann Marco Valentini ab (ein Italiener von Pisa, der in Helsinki studiert – und es hier nicht einmal so kalt findet?). Er gab mir meine Wohnungsschlüssel, zeigt mir alles Wissenswerte (speziell die Sauna im Haus), führte mich noch kurz in der Stadt herum und stellte mir auch sogleich all diejenigen vor, die er von seinen Pick-up-Touren kannte. Hier ist es normal, dass jeder Exchange student von einem finnischen Studenten am Flughafen abgeholt wird; Marco fing über dieses Wochenende etwa 50 Studis ab!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Woche verlief im Sinne der orientation: Wir hatten jeden Morgen Vorträge über verschiedenste Dinge hier in Helsinki: Bank, Versicherung, öffentlicher Verkehr, Noten, Studium. Den Nachmittag verbrachte man meistens in einer Tutorengruppe, die von einem finnischen Studenten geführt wurde. Dieser führte uns dann zu allen wichtigen Orten in der Stadt und zeigte uns alles Relevante.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Flat ist tiptop: Das Haus wurde letztes Jahr renoviert, ist also in sehr gutem Zustand und es hat hier alles, was man braucht (inkl. free internet). Zudem ist die Lage ideal: Ich wohne im Gebiet Kamppi, wo sich eigentlich auch das Nachtleben grösstenteils abspielt. Von hier bin ich in 15 min. zu Fuss an der Uni. Meistens gehen wir zu Fuss an die Uni, mitten durchs Zentrum, an Bahnhof und Stockmann vorbei. Für die kalten Monate haben wir aber auch ideale Tramverbindungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC003881.JPG"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC003881.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00237.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC004122.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Und auch der Strand ist in der Nähe (500m) ...wir freuen uns schon auf nächsten Mai!&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC002411.JPG"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC002411.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC002402.JPG"&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC002403.JPG"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC002403.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ihr es euch vorstellen könnt, ist jeden Abend irgendwo eine Party…Man muss sich hier in &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/Helsinki3%200401.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/Helsinki3%200401.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;der Agenda also die Tage anstreichen, an denen man (der Gesundheit zuliebe) nicht weggehen will. Und man sollte nicht meinen, dass der Alkohol hier in Finnland teuer sei.&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/Helsinki3%20040.jpg"&gt;&lt;/a&gt; An den meisten Partys gabs das Bier sicher 2 Stunden lang für 1 Euro, nachher meistens für 2.50E. Da fühlen sich fast alle wohl.&lt;br /&gt;Hier ein Bild von unserem intnational Dinner, wo jeder Traditionelles aus seiner Landesküche mitbrachte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch etwas zum finnischen way of live: Wenn eine Party angesagt ist, dann trifft man sich hier so um 6 p.m. in der WG eines Kameraden; und jeder bringt sein Bier – die Frauen eher den Cider – mit. Und erst zwischen 11 und 12 geht man dann noch auf die Gasse... und dann ist es meistens schon ziemlich glatt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Uni startete letzte Woche das offizielle Semester. Die Uni ist ziemlich schön, genial ist&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00225.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00225.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; aber v.a. ihre Lage: Sie befindet sich unmittelbar neben dem Dom. In den freien Minuten sitzen wir meistens auf die Domtreppe oder gehen an den Hafen, der nur etwa 2 Min. entfernt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Momentan besuche ich die Vorlesungen principles of international law und finnish constitutional law. Wir wissen eigentlich nicht, warum wir uns diese finnische Verfassung antun, aber uns überzeugte das Argument von Andrea, dass wir damit immerhin etwas über das finnische Rechtssystem wissen würden. Und es ist &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC00224.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC00224.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;tatsächlich noch interessant, man lernt viel über den finnischen Staat und dessen Abläufe. &lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Finnland ist es üblich, dass das Semester in 2 Perioden getrennt wird, die erste dauert bis Mitte Oktober, die zweite dann bis vor Weihnachten. Die Vorlesungen werden normalerweise nur während etwa 4 Wochen – dafür täglich mind. zu 2 Stunden – gehalten, danach findet sogleich eine Prüfung statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben an der Uni ist sauglatt. Es gibt hier sehr viele Organisationen und Einrichtungen, die irgendetwas unternehmen. Unsere law student organisation heisst pykala und organisiert sicher jede Woche eine Party, daneben kann man aber auch auf Lappland Skifahren gehen, usw. Und erwähnenswert sind ausserdem die Overalls. Das sind farbige Ganzkörperkleider aus relativ robustem Stoff. Jede Fakultät hat ihre eigene Farbe (unsere ist dunkelrot) und diese Overalls zieht man als Student über die normalen Kleider an und geht damit an die Partys. Der Grund war ursprünglich derjenige, dass man damit die Kleider schützen will, weil diese doch oftmals an den Partys in Mitleidenschaft gezogen werden. An jedem Fest kann man dann einen Sticker kaufen, den man aufnäht und je mehr Schlachtzeichen man hat, desto eher ist man hier der Partyelch. (Ich werde euch dann Fotos aufschalten, auf &lt;a href="http://www.pykala.fi"&gt;www.pykala.fi&lt;/a&gt; könnt ihr aber bereits ein paar Bilder davon sehen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Generell ist hier das Studentenfeeling ein bisschen anders: Wenn man bspw. in Finnland Jus studieren will, dann hat man mind. 6 Monate Selbststudium zu absolvieren, während dem man Buch um Buch liest und dann muss man zu einer Prüfung antraben. Normalerweise werden nur etwa 20% der Bewerber genommen. Es ist also sehr schwierig, dort hineinzukommen. Logisch, dass dann alle Studenten stolz sind, einen Studi ihres Fachs zu sein. Dies äussert sich unter anderem auch darin, dass sie oftmals diesen Overall tragen, um zeigen zu können, woher sie stammen (und die Passanten wissen sofort, dass es sich um eine Horde (betrunkener?) Studis handelt, die sich auf Stadtrallye befindet). Ich als Exchange student werde meinen Overall aber wohl erst im Frühling erhalten.&lt;br /&gt;Als finnischer Student erhält man monatlich ca. 400 Euro vom Staat, denn es ist hier nicht so, dass die Studenten - wie bei uns – v.a. von den Eltern getragen werden. Zudem sind viele Zusatzleistungen sehr billig: Für 6 Euro geht man zum Zahnarzt oder zum Arzt, kann in etwa 15 über die Stadt verteilten UniCafes für 2.10 essen, kann gratis drucken, usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/1600/DSC004131.JPG"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3063/1638/200/DSC004131.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Handballerisch läuft es sehr gut. (Für die Nichtinformierten: Ich werde diese Saison hier in Helsinki bei Arsenal Helsinki spielen.) Ich habe am Freitag meiner ersten Woche mit dem Training begonnen und bin gleich in einen Kondi-Test gelaufen. (Hm, war schon in besserer Verfassung) Aber langsam fühle ich mich richtig wohl im Team und kenne auch schon ein paar Wörter (Kreuzen = risti, Kreis = viva, usw.). Der Trainer ist aus Jugoslawien und spricht fast kein Englisch, d.h. er redet praktisch nur per Handzeichen mit mir, den Rest übernehmen die Teamkollegen. Dies hat aber auch den Vorteil, dass ich nie nervös werde, wenn der Trainer sauer wird, weil ich es oftmals gar nicht mitbekomme. Ich spiele dann seelenruhig vor mich hin, hehe.&lt;br /&gt;Letzte Woche durfte ich dann erstmals das gelbe Shirt überziehen (dasjenige auf dem Foto ist ein Letztjähriges...man beachte die Werbung!) und hatte in einem Trainingsspiel meinen ersten Einsatz: Es lief auf Anhieb tiptop, sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung, obwohl ich im Gegensatz zu den Spielen mit dem BTV seit langem wieder mal so etwas wie Nervosität verspürte. Ein Lacher ist, wenn die Schiris mit mir sprechen (und ich einfach mit jojo (=jaja) antworte).&lt;br /&gt;Normalerweise trainieren wir 4-mal Training, während der Saision aber weniger. Körperlich und technisch sind sie ziemlich gut, taktisch aber ist es hier doch ein bisschen anders.... (Für die Handballer: Versuche nun, unser Dreieck im Spielsystem unterzubringen). Ans Niveau habe ich mich eigentlich ganz gut gewöhnt, Respekt habe ich nur vor den finnischen Holzfällern in der Verteidigung, diese werde ich wohl ein bisschen links liegen lassen müssen. hehe. Momentan werde ich auf beiden Flügeln eingesetzt, aber im Januar verlassen uns 2 weitere rechte Flügel (Oli und Makke gehen leider in den Exchange), weshalb ich dann vielleicht noch ernsthaft in die Hosen muss.&lt;br /&gt;Diese Woche hatten wir Cup in Kouvola (etwa 100 km nördlich) und am Sonntag beginnt dann die Saison zu Hause gegen Ekenäs, und ich bin auch dabei. Jupi!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/jvirtanen.gif"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 164px; CURSOR: hand; HEIGHT: 222px" height="222" alt="" src="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/jvirtanen.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch kollegial sind diese Handballer wunderbar: Zwei von ihnen, Sami und Jonne, wohnen in einer WG in Hertoniemi (ein Quartier, das nördlich des Zentrums ist), gleich vis à vis einer Metrostation. Normalerweise fahre ich mit der Metro zu ihnen und dann fahren wir zusammen mit dem Auto ins Training. Rund um diese WG wohnen in anderen Häusern noch etwa 3-4 andere Spieler, welche oftmals dann bei Sami und Jonne anzutreffen sind. Sami und Jonne haben einen grossen TV im Wohnzimmer und davor etwa 5 Sofas. Der Raum hat den Spitznamen alue und ist ihnen heilig, denn dort schaut man jeweils samstags (oder/und) sonntags premier league soccer und steht zusammen einen allfälligen Hangover durch. Und in dieser alue finden normalerweise auch die prepartys statt.&lt;br /&gt;Wirlich, mit Sami (ohne Nr), Olli (Nr. 15), Jonne (Nr. 8), Huima (Nr. 22) , Makke (Nr. 9), Robert (Nr. 1) Tommi (Nr. 16) und Co. habe ich viele sehr gute Kollegen getroffen (Homepage: &lt;a href="http://www.arsenal-handis.com/"&gt;http://www.arsenal-handis.com/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/owiren.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 196px; CURSOR: hand; HEIGHT: 278px" height="252" alt="" src="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/owiren.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/tsiven.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 277px" height="272" alt="" src="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/tsiven.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/saminiemela.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 173px; CURSOR: hand; HEIGHT: 274px" height="280" alt="" src="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/saminiemela.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/mvihma.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 180px; CURSOR: hand; HEIGHT: 282px" height="300" alt="" src="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/mvihma.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/tsatama.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 175px; CURSOR: hand; HEIGHT: 283px" height="282" alt="" src="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/tsatama.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/rfrom.gif"&gt;&lt;img style="WIDTH: 184px; CURSOR: hand; HEIGHT: 284px" height="294" alt="" src="http://www.arsenal-handis.com/joukkue05/kuvat/rfrom.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das wärs fürs Erste aus Finnland, mehr wird folgen. Irgendwann werde ich wohl noch ein Fotoalbum auf dem Internet aufschalten können, wo ich euch noch mehr Fotos zeigen kann. Ich werde die Adresse schicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freue mich über Feedback’s. Macht’s gut und viele liebe Grüsse.&lt;br /&gt;Moimoi ulos Helsingin&lt;br /&gt;Adrian/Gossi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adrian Gossweiler&lt;br /&gt;Leppäsuonkatu 9 C 210&lt;br /&gt;00100 Helsinki&lt;br /&gt;Natel: +358449127838&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:adrian.gossweiler@gmx.ch"&gt;adrian.gossweiler@gmx.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;icq: attila (83-480-602), msn messenger: gossi; skype: AdiGossi&lt;br /&gt;P.s. Ich habe mitbekommen, dass ich nicht alle SMS erhalte, die mir aus der Schweiz geschickt werden. Ihr könnt nach wie vor an die alte Nummer schreiben, ich werde sie ab und zu aufstarten.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/17080592-112758396133393338?l=gossihelsinki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/feeds/112758396133393338/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=17080592&amp;postID=112758396133393338' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/112758396133393338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/17080592/posts/default/112758396133393338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://gossihelsinki.blogspot.com/2005/09/reise-orientation-week-wohnung-party.html' title=''/><author><name>adi gossi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06093361285934097375</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
